Land- und Baumaschinenmechatroniker
Jobprofil

Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)

Ausbildungsart
Duale Ausbildung (3,5 Jahre)
Arbeitszeit
werktags, Wochenendarbeit möglich
Gehalt
2.000 - 3.900 €
Berufsbild

Was sind die Aufgaben eines Land- und Baumaschinenmechatronikers (m/w/d)?

Besonders die Landwirtschaft ist heute stark modernisiert worden und ist auf zahlreiche Maschinen angewiesen, wenn sie wirtschaftlich effektiv sein soll - so ist es auch im Baugewerbe. Alles muss heute schnell gehen und wenn irgendwas nicht funktioniert oder kaputt geht, kann dies für das Unternehmen einen langfristigen wirtschaftlichen Schaden verursachen.
Der Land- und Baumaschinenmechatroniker kümmert sich in seinem Job daher um die Instandhaltung, Wartung und Reparatur solcher landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge, Anlagen und (Bau-)Maschinen. Er sorgt dafür, dass Probleme schnellstmöglich gefunden und behoben werden, sodass die Geräte schon bald wieder einsatzbereit sind.

Ist eine Maschine defekt, kann das viele Ursachen haben. Der Land- und Baumaschinenmechatroniker kennt alle Schwachstellen der einzelnen Geräte und geht daher in seinem Job stets lösungsorientiert und systematisch an die Sache heran. 
Wurde das Problem gefunden, muss dann entschieden werden, ob man dieses vor Ort beheben kann oder ob das defekte Objekt in die Werkstatt mitgenommen werden muss. Natürlich berät der Land- und Baumaschinenmechatroniker in seinem Job die Kunden kompetent und freundlich zu den möglichen Lösungen und macht ungefähre Kostenvoranschläge. 

Bei der Reparatur selber ist dann Teamarbeit angesagt. Besonders Landwirtschafts- und Baumaschinen sind oft riesig und schwer. Deshalb braucht es in diesem Job oft mehr als nur einen Fachmann, der die Fehler beseitigt. 
Nach der Reparatur wird alles mehrmals auf die Funktionalität überprüft und wird dann vom Land- und Baumaschinenmechatroniker, falls notwendig, zum Besitzer zurückgebracht.

Natürlich kommt der Land- und Baumaschinenmechatroniker auch bei der Wartung der Objekte zum Einsatz - und diese sind in regelmäßigen Abständen zu machen, wenn die Maschinen möglichst lange leben sollen. Der Mechatroniker führt in seinem Job routinemäßig alle wichtigen Checks durch, wechselt eventuell das Öl aus oder tauscht verschlissene Teile aus.

Bewerbung

Wie bewerben Sie sich richtig als Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)?

Sowohl das Baugewerbe, als auch die Landwirtschaft ist auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die gesamte Leistung und Produktion sind von Maschinen abhängig und ohne diese würde alles mindestens doppelt so aufwendig sein.
Als Land- und Baumaschinenmechatroniker haben Sie deshalb einen zukunftssicheren Job im Handwerk, bei dem Sie auch noch in ein paar Jahren mehr als genug Anstellungsmöglichkeiten finden.

Wichtig ist in diesem Job, dass Sie als Land- und Baumaschinenmechatroniker belastbar sind und Sie sich nicht davor scheuen, auch mal schmutzig nach Hause zu kommen. Die ganzen Öle und Flüssigkeiten, die für die riesigen Maschinen benötigt werden, kriegt man nämlich nicht mehr so schnell ab.
Außerdem ist im Handwerk immer Teamarbeit gefragt. Ein gutes Miteinander macht den Arbeitsalltag um so einiges entspannter und produktiver, dazu muss aber jeder Mitarbeiter etwas beisteuern.
Trotz allem sollten Sie als Land- und Baumaschinenmechatroniker eine selbstständige Arbeitsweise mitbringen und in Ihrem Job stets verantwortungsbewusst handeln. Es ist wichtig, dass Sie die Regeln einhalten und Sicherheitsmaßnahmen respektieren und auch treffen.

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Ausbildung

Welche Ausbildung benötigt man als Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)?

Um als Mechatroniker für Land- und Baumaschinen (Land- und Baumaschinenmechatroniker) beruflich durchstarten zu können, muss zuerst eine Ausbildung abgeschlossen werden. Diese ist staatlich anerkannt und dauert in der Regel 3,5 Jahre. 
Während dieser Zeit besuchen die Azubis in regelmäßigen Abständen Berufsfachschule und Lehrbetrieb, da die Ausbildung zum Land- und Baumaschinenmechatroniker dual verläuft. Außerdem ist diese vergütet und schon im ersten Jahr können Azubis je nach Arbeitgeber bis zu 1.000 Euro monatlich verdienen.

Folgendes lernt ein Azubi zum Land- und Baumaschinenmechatroniker in der Ausbildung:

  • Sicherheitsmaßnahmen und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
  • Kommunikation mit internen und externen Kunden
  • Prüfung und Messung von Systemen
  • Instandsetzung, Wartung, Prüfung und Einstellung verschiedenster Maschinen und Systeme
  • Aus- und Umrüsten von zusätzlichem Zubehör
  • Betriebliche und technische Kommunikation
  • Bedienung von Fahrzeugen und Systemen 

Außerdem wichtig zu wissen: Wenn Sie bereits ein ausgebildeter Kraftfahrzeugservicemechaniker sind, können Sie dies bei der Ausbildung zum Baumaschinenmechatroniker anrechnen lassen. Dadurch verkürzt sich die Dauer, da Sie schon einige Lernmodule bereits abgeschlossen haben.

Gehalt

Wie hoch liegt Ihr Gehalt als Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d)?

In Deutschland verdienen Land- und Baumaschinenmechatroniker durchschnittlich 2.000 bis 3.900 Euro im Monat. 
Besonders bei Jobs im Handwerk ist Berufserfahrung einer der wichtigsten Aspekte, wenn es um Ihr Gehalt und um Ihre Karriere geht. Wenn Sie schon ein paar Jahre in als Land- und Baumaschinenmechatroniker arbeiten, haben Sie also nicht nur bessere Jobchancen, sondern auch bessere Gehaltsmöglichkeiten. Zusatzqualifikationen wirken sich ebenfalls positiv auf Ihr Gehalt aus.

Ein wichtiger Aspekt ist aber nicht nur die Berufserfahrung, die das Gehalt eines Land- und Baumaschinenmechatronikers besser aussehen lässt, besonders zwischen West- und Ostdeutschland sind die Lohndifferenzen immer noch enorm hoch und betragen je nach Job teilweise über 1.000 Euro. 
Nichtsdestotrotz liegt es immer noch am Wohlwollen des Arbeitgebers, schließlich ist er derjenige, der über Ihr Gehalt als Land- und Baumaschinenmechatroniker bestimmen kann.

Wenn Sie als Land- und Baumaschinenmechatroniker mit Ihrer derzeitigen Gehaltssituation unzufrieden sind, dann sollten Sie den Schritt wagen und einen Jobwechsel anstreben. 
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Arbeitgeber

Wo finden Sie als Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) einen Job?

Als Land- und Baumaschinenmechatroniker finden Sie überwiegend Stellenangebote bzw. Jobs in speziellen Werkstätten, die sich genau auf dieses Gebiet spezialisiert haben. Dabei kann es sich sowohl um reine Reparaturwerkstätten handeln, als auch um Unternehmen, die diese vertreiben und verkaufen. 
Wenn Sie also nicht gerade vor Ort beim Kunden sind, verbringen Sie die meiste Zeit Ihres Jobs in der heimischen Werkstatt Ihres Betriebs und bringen dort die Nutzfahrzeuge wieder auf Vordermann.

In Ihrem Beruf Land- und Baumaschinenmechatroniker haben Sie meistens regelmäßige Arbeitszeiten und gehen üblicherweise werktags Ihrem Job nach. Je nach Betrieb haben aber auch Werkstätten am Wochenende geöffnet. 
Klären Sie immer schon am besten im Voraus ab, wie Ihre Arbeitszeiten in Ihrem neuen Job als Land- und Baumaschinenmechatroniker aussehen werden. So sparen Sie sich viel Ärger und kommen schneller auf einen grünen Zweig.

Aufstieg und Weiterbildung

Wie sehen Ihre Aufstiegschancen als Land- und Baumaschinenmechatroniker (m/w/d) aus?

Auch als Land- und Baumaschinenmechatroniker stehen Ihnen die Türen für neue berufliche Wege und Pfade offen. Für welche Sie sich entscheiden, liegt ganz an Ihren Interessen und Zielen. Auf Sie warten nicht nur tolle Jobs, sondern auch gutes Gehalt und neue Herausforderungen!

Natürlich ist die Meisterweiterbildung zum Landmaschinenmechanikermeister für Ihren weiteren Berufsweg am naheliegendsten, aber auf Sie warten auch zahlreiche andere Weiterbildungen Richtung Technik und Wirtschaft. Auch ein Studium können Sie für Ihren weiteren Bildungsweg auswählen.

Folgende Weiterbildungsmöglichkeiten stehen Ihnen als Land- und Baumaschinenmechatroniker zur Verfügung:

  •     Techniker - Karosserie- und Fahrzeugbautechnik (Technikerweiterbildung)
  •     Techniker - Kraftfahrzeugtechnik (Technikerweiterbildung)
  •     Techniker - Maschinentechnik (Technikerweiterbildung)
  •     Baumaschinenmeister (Meisterweiterbildung)
  •     Metallbauermeister (Meisterweiterbildung)
  •     Technischer Fachwirt (Kaufmännische Weiterbildung)
  •     Fachmann für kaufmännische Betriebsführung (HwO) (Kaufmännische Weiterbildung)
  •     Mechatronik (Studium)
  •     Fahrzeugtechnik (Studium)

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